Hohe Mobilität
Schliesst man ein VoIP-Gerät ans Internet (ADSL, Kabel, etc.) oder ein Firmennetz an, wird die Verbindung zum Provider oder zur Telefonzentrale aufgebaut. Ab diesem Zeitpunkt ist der aktuelle Standort des Teilnehmers bekannt. Mit VoIP ist man somit unter derselben Nummer weltweit erreichbar, ohne teure Roaming-Gebühren wie z. B. beim Handy.
Tiefe Fixkosten
Über eine Breitband-Internetverbindung erzielt man den Komfort eines ISDN-Anschlusses. Je nach Endgerät können bis zu zehn verschiedene Rufnummern genutzt werden. Zwei gleichzeitige Gespräche - je nach Bandbreite auch mehr - sind mit VoIP ebenfalls kein Problem. Damit drängt sich der Wechsel vom teuren ISDN- zum analogen Anschluss auf. Nutzer von Breitband über den Kabelanschluss können auf den Telefonanschluss sogar ganz verzichten.
Günstiger plaudern
Für Anrufe ins normale Telefonnetz bieten VoIP-Provider den richtigen Anschluss. Die Kosten für die Verbindung sind dabei deutlich tiefer als bei den herkömmlichen Telefonieanbietern. Verbindungen von IP zu IP sind in der Regel kostenlos.
Hohe Qualität
Die Sprachdaten müssen gegenüber normalen Daten priorisiert werden. Dies ist am einfachsten zu realisieren, wenn der VoIP-Adapter im Breitband-Router integriert ist. Wird die Priorisierung auf allen Netzelementen sichergestellt, so ist die Sprachqualität mit dem Festnetz vergleichbar.
Einfacher Umstieg
Der Umstieg auf VoIP ist sehr einfach: Einen VoIP-Adapter oder ein VoIP-Telefon kaufen, sich bei einem Provider anmelden, Username und Passwort auf dem Gerät konfigurieren und lostelefonieren! Dank Nummernportierung kann man die bestehende Telefonnummer behalten. Einige neuere Angebote sind noch einfacher: Der Provider konfiguriert die VoIP-Adapter für den Kunden. Einfach Gerät verkabeln und lostelefonieren. Schon nach wenigen Minuten ist man erreichbar und kann seine Freunde günstiger anrufen.

