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WLAN / LAN Optimierung USG40W und USG60W

KB-3587   |   Konfigurationsbeispiel   |   Erstellt am 09.02.2015   |   Letzte Aktualisierung: 14.09.2018  |   Dieser Artikel bezieht sich auf die Firmware-Version ab 4.10

Neu kann man bei der aktuellen USG WLAN-Serie das WLAN-Modul frei einem physischen Interface zuordnen, per Default ist dies das lan1. Dies hat den Vorteil, dass sich die WLAN-Clients im lan1 befinden und somit im gleichen IP-Bereich der kabelgebundenen Computer.

 

Beim Zuordnen des WLAN-Moduls an ein physisches Interface wird intern ein logisches Interface (Bridge) erstellt. Über dieses logische Interface findet die Kommunikation statt, was Einfluss auf die maximal erreichbare Geschwindigkeit hat.

 

Um die maximal mögliche Geschwindigkeit zu erreichen, muss das interne WLAN-Module einem physischen Interface der USG zugeordnet werden, an welchem keine kabelgebundene Computer angeschlossen sind. In diesem Beispiel ist es lan2. Die WLAN-Clients sind so in einem anderen IP-Bereich.

 

 

Zuordnung_WLAN_Module_USG_W

 

 

Falls die WLAN-Clients im gleichen Netz sein müssen wie die kabelgebundenen Client, empfehlen wir den Einsatz separater Access-Points.

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